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<pre>Der erste Spieltag der neuen Zweitligasaison bringt am Sonntagnachmittag die Partie zwischen dem FC Heidenheim und Arminia Bielefeld.  <p> Dabei haben diesem Vorhaben aber ausgerechnet die jüngsten Heimspiele nicht gutgetan: Nach der Schlappe gegen Kiel hatte es auch gegen Heidenheim wieder nicht zum vollen Dreier gereicht.  <p>  Vor allem in der Offensive offenbarten sie in den vergangenen Wochen große Probleme. Beim jüngsten Sieg in Düsseldorf erzielten die „Löwen“ erstmals seit drei Monaten wieder mehr als einen Treffer in einem Spiel. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen sich nun auch gegen Heidenheim den Weg in Richtung „Aufstieg“ fortsetzen. <p> Der FCI solle auf keinen Fall unterschätzt werden. „Wir müssen an unsere Leistungsgrenze gehen, wenn wir dort gewinnen wollen“, so Wolf. <p>  Der jüngste 2:0-Heimerfolg über fürth war der erste Sieg am Millerntor nach 69 Tagen ohne volles Erfolgserlebnis. Dementsprechend zuversichtlich geht der Kiez-Klub in das Duell mit Magdeburg, der letzten Partie vor der Winterpause.  </pre>


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<pre>für Erzgebirge Aue stehen im Saisonendspurt enorm wichtigen Partien an. Nach dem 2:2 am vergangenen Spieltag gegen Hannover rangieren die Erzgebirgler auf dem Relegationsplatz und benötigen im Kampf gegen den Abstieg jeden Punkt.  <p> Die großen Wettanbieter sehen die Elf von Janos Radoki ebenfalls leicht im Vorteil und versehen das Heimteam mit entsprechend niedrigeren Quoten.  <p>  Hier spricht tatsächlich einiges für viele Treffer. Das Kleeblatt hat in den ersten vier Spielen mit 10 Toren die gefährlichste Offensive der Liga gestellt, hinten aber mit 11 Gegentoren den schwächsten Wert aller Teams. Eine Kombination, die fast zwangsläufig für Spektakel steht. <p> In der Rückrundentabelle rangiert Union allerdings immer noch auf dem zweiten Tabellenplatz und musste in den 14 Rückrundenspielen erst drei Niederlagen hinnehmen. <p>  Die Reisen ins Vonovia-Ruhrstadion waren in der Regel alles andere als von Erfolg gekrönt.  </pre> 


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<pre> „Ein typischer erster Spieltag, beide mit wenigen Chancen, beide wären mit einem 0:0 zufrieden gewesen… und dann kommt so ein Schuss, den du nicht verteidigen kannst.“  <p> Bei den fürthern steht hingegen der Einsatz von Stephen Sama (Knieprellung) auf der Kippe. Marius Funk, Jürgen Gjasula und Zlatko Tripic stehen langzeitverletzt ohnehin nicht zur Verfügung.  <p>  Obwohl die Veilchen in einem langatmigen Match sogar die etwas reifere Spielanlage präsentierten, machte sich der damals noch gefragte Felix Kroos um den Lucky Punch der Hausherren verdient. <p>  Quoten Stand vom 11.02.2019, 10:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Während der Karlsruher SC in Braunschweig am letzten Spieltag der Saison wohl nur mehr eine Abschiedsrunde drehen wird, könnten sich die Gastgeber sogar noch einen fixen Aufstiegsplatz in die Bundesliga sichern. für einen solchen Erfolg müsste aber eine ganze Menge an Faktoren zusammenspielen.  </pre>


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<pre> Wenig überraschend sehen die Wettanbieter den VfL Bochum als klaren Favoriten und sorgen mit entsprechenden Quoten für klare Verhältnisse. Aufgrund der Unentschieden-Flut in den letzten direkten Duellen und des Slomka-Effekts gehen wir allerdings davon aus, dass sich der KSC in Bochum teuer verkauft.  <p> FC Magdeburg 2,60 2,62 2,55 2,70 2,70 2,60 2,60 2,60 2,65   <p> Im Unterschied zu den Dresden-Niederlagen haben die Regensburger zwei Mal deutlicher verloren: 0:2 in Kiel und zuletzt 0:3 zu Hause gegen Arminia Bielefeld. <p>  Die Karlsruher sind in den ersten Saison-Wochen ganz eindeutig die Remis-Könige der Liga. In den ersten fünf Partien mussten sich die Badener gleich vier Mal mit einem Unentschieden begnügen.  <p> Die Mittelfranken müssen nun jedoch im DDV-Stadion ran. Die fürther stellten in der Vorsaison zwar die drittbeste Heimmannschaft der Liga, waren aber zugleich mit nur einem einzigen Sieg in der Ferne die schwächste Auswärtsmannschaft aller Zweitligisten.  </pre>


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<pre> 25 Mal trennten sich beide Mannschaften mit einem Unentschieden. Der letzte Dresdner Sieg gegen die Erzgebirgler liegt bereits fast vier Jahre zurück. Am 30. September 2012 setzte sich Dynamo in der Bundesliga souverän mit 3:1 gegen Aue durch. Seitdem gab es zwei Auer Siege und drei Unentschieden.  <p> Da Lasogga zudem auch schon die Vorlage zum Führungstreffer servierte, stand nach dem Abpfiff gänzlich außer Frage, auf wessen Kappe der erste zweitklassige Heimsieg des einstigen Dinos ging.  <p>  Dabei waren sie sogar das fünftbeste Auswärtsteam der Liga. Und das als Aufsteiger! <p>  Mit drei Siegen aus den letzten vier Spieltagen reicht nun nämlich schon ein weiterer Dreier zum Klassenerhalt.  <p> Womöglich hält sich der Coach bezüglich einer baldigen Verlängerung seines Arbeitspapiers auch deshalb weiterhin bedeckt…  </pre>


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